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Was wäre unser Garten ohne Frühlingsblumen

veröffentlicht am 05.02.2012

Viele Gartenbesitzer geben im sich Herbst noch mal große Mühe und pflanzen Zwiebel verschiedener Frühlingsblüher in die Erde. Dabei kann sich mit den vielen bunten Farben und Arten so richtig ausgetobt werden. Je nach individuellem Geschmack werden Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Schneeglöckchen und Märzenbecher gesetzt.
Diese Zwiebeln benötigen diese Winterruhe, um sich auf ein frühes Blühen vorzubereiten. Mit den Frühjahrsblumen hat man sehr wenig Arbeit, den ein Mal in die Erde gebracht, können die dort verweilen und blühen jedes Jahr üppiger. Je nach Witterung, meist so Mitte bis Ende März sieht man sie schon aus der Erde wachsen und in April erleben wir sie in bunter Pracht. Dass was man sich im Herbst beim Pflanzen vorstellen musste, solle jetzt zu einem Bild vereint sein. Jeder Gartenbesitzer freut sich über die ersten Blumen des Jahres am allermeisten, denn nach der langen Winterszeit ist dieses bunte Bild ein richtiges Wohlgefühl. Das ist auch die Zeit, wo das Gras wieder eine saftige grüne Farbe bekommt und an verschiedenen Stellen sind dann diese Farbtupfen oder vielleicht ganze Farbelemente.

Es ist so ein tolles Frühlingsgefühl für den Betrachter, wenn der Garten zum Leben erwacht. Narzissen wirken mit ihrer gelben Farbe, wie die Sonne pur, dazu das kräftige Rot der Tulpen, vielleicht vermischt mit blauen Krokussen, Hyazinthen oder Primeln. Beim Anblick von so einem fantastischem Farbbild bekommt auch der Mensch Frühlingsgefühle. Er bekommt einen Schub Energie und möchte vieles neu machen, egal ob im Garten, in seinen eigenen vier Wänden oder gar in seinem Leben.
Bei den Tulpen gibt es die verschiedensten Arten, glatte, gefranste, gestreifte und in fast allen Farben, auch ihre Höhe ist ganz unterschiedlich. Es gibt Tulpen, die fast Bodendeckern ähneln, dann mit zehn, zwanzig bis circa fünfzig Zentimeter Höhe. Das ist auch ungefähr die Höhe der Nazissen, darum werden sie auch gerne zusammen gepflanzt. Es gibt Narzissen in Glockenform und auch flach, mit einem oft markanten Mittelpunkt. Hyazinthen sind meist klein, oft nur fünfzehn Zentimeter hoch, haben aber einen ziemlich robusten Stamm mit großer wohlduftender Blüte. Gepflanzt werden sie gerne mit Märzenbechern und Schneeglöckchen, weil sie etwa die gleiche Größe haben.

Und weil sie im Garten länger blühen als in der Vase, lässt man diese Blumen meist an Ort und Stelle stellen. Und weil alles vergänglich ist und auch diese Blumen verblühen, soll man sie aber nicht sofort abschneiden. Es ist wichtig, dass sie sich von alleine zurückziehen können. Nach einiger Zeit lässt sich der Stängel ganz einfach und leicht rausziehen. Wenn man ihnen diese Zeit lässt, erfreuen sie uns im nächsten Jahr wieder mit ihrer üppigen Farbenpracht.

 

 

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