Rosen und deren Ausstrahlung
veröffentlicht am 15.04.2009
Das Thema dieses Artikels lautet „Rosen und deren Ausstrahlung“. Nun aber wie Menschen lassen sich auch Rosen nicht alle über einen Kamm scheren. Sicher im Allgemeinen gelten Rosen heute als Blume der Liebe und Zuneigung. Aber benennen diese zwei Wörter wirklich das alles, was eine Rose ausstrahlen kann. Fangen wir einmal mit einer Zahl an. Es gibt schätzungsweise über 30.000 Rosensorten und diese ganzen Sorten sollen alle das Gleiche vermitteln? Eigentlich unglaublich! Gehen wir einmal in der Zeit zurück und schauen uns diese wahrlich stolze Blume auch einmal aus anderen Blickwinkeln an. Schon seit dem Altertum waren Rosen ein Zeichen von Jugendlichkeit, Frische, Freundschaft und Liebe. Die Griechen ehrten mit der Rose zuerst Aphrodite, Eros und Dionysos. Später dann Isis und Flora. Bei den alten Germanen war die Rose der Göttin Freya geweiht. In Überlieferung alter Sagen wird die Entstehung der Rose als Überbleibsel der Morgenröte auf der Erde beschrieben. Aber auch der Faktor Schmerz zählte im Altertum zu der Ausstrahlung der Rose – denn so schön sie auch ist, wer ihre Dornen zu spüren bekommt, hat auch Schmerzen. Aber man hat die Rose durch ihre hinfälligen Kronblätter auch als ein Symbol von Vergänglichkeit und Tod gesehen. Abschließend kann man also sagen, dass die Rose für unsere Vorfahren mehr war als ein Symbol für Liebe und Zuneigung. Diese so artenreiche Pflanze hat für die Menschen in der früheren Zeit das Leben und seinen Lauf widergespiegelt. All die Freude aber auch den Schmerz – kann diese Pflanze ausstrahlen. Viele Rosenarten sind mittlerweile übrigens vom Aussterben bedroht.
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Sehr detailierte Darstellung der Rose. Gut gelungen. Ich finde, jeder sollte selbst entscheiden, ob die Rose für ihn romantisch ist oder nicht.
Für mich ist ein Gänseblümchen eher der Innbegriff von Liebe und Zuneigung.