Rosen glänzen mit ihrer Vielfalt
veröffentlicht am 21.02.2012
Es gibt kaum eine Blume, die beliebter ist als die Rose. Sie sind besonders dankbare Begleiter, denn sie blühen fast unermüdlich bis in den Herbst hinein, genau genommen bis zum Frost. Es gibt sie in verschiedenen Arten und in fast allen Farben.
Rosen sind auch als Schnittblumen sehr beliebt, so ein Strauß Rosen in der Vase ist jederzeit eine wunderschöne Dekoration für jeden Raum und außerdem ein ideales Geschenk oder Mitbringsel, über das sich jeder immer wieder freut. Besonders zum Muttertag werden von den Sprösslingen Minirosen in Blumentöpfen gerne geschenkt. Setzt die Mutter diesen Stock in den Garten, kann sie sich selbst und die ganze Familie, sich jedes Jahr wieder daran erfreuen. Rosen blühen jedes Jahr wieder aufs Neue, wenn man nur ein paar Dinge beachtet.
Für den Garten gibt es Strauchrosen in den verschiedenen Größen, es gibt die Minirosen, die gerne entlang des Weges gepflanzt werden. Auch der Rosenbaum ist ein Highlight für jeden Garten, egal ob groß oder klein. Und die Heckenrose, wenn sich diese zum Beispiel über einen Rosenbogen rankt, wirkt das besonders edel und ist ein großartiger Blickfang im Garten.
Rosen brauchen im Frühling einen kräftigen Rückschnitt. Sie wachsen innerhalb kurzer Zeit zu ihrer normalen Größe und Knospen kann man auch bald erblicken. Rosen lieben einen durchlässigen Boden, wollen jedoch keine Staunässe. Werden sie regelmäßig mit Dünger versorgt, belohnen sie die Besitzer mit einer üppigen Blütenpracht. Wichtig ist auch, dass die abgefallenen Blüten abgeschnitten werden, besonders nach einem Gewitter hat man da viel zu tun. Rosen können auch von Läusen oder sonstigen Krankheiten, wie zum Beispiel Mehltau befallen werden. Ein rasches Entgegenwirken ist hier nötig, wenn man auch weiterhin Freude an den Rosen haben möchte. Natürlich darf man das Gießen auch nicht vergessen.
Um gesund über den Winter zu kommen, brauchen Rosen einen Schutz, der Wurzelstock wird mit Erde angehäufelt. Die Stammrosen müssen jedoch in eine Pflanzenschutzfolie eingewickelt werden, ein Beigeben von Stroh hilft, damit die Rose vor Erfrierungen geschützt ist.
Werden diese Maßnahmen beachtet, hat der Gartenbesitzer jedes Jahr auf Neue seien wahrste Freude an seinen Rosen. Betrachtet man eine Rosenblüte etwas genauer, ist jede Einzelne für sich ein Kunstwerk der Natur. Der einzige Nachteil, denn eine Rose mit sich bringt, ist das sie sticht. Aber was wäre eine Rose ohne Dornen, ganz ehrlich, würde da nicht etwas fehlen. Und schneidet man wirklich ein Mal so eine edle Schönheit ab, lassen sich mit der Rosenschere auch die Dornen kürzen und schon können die Blumen ohne geringste Verletzungen in der Vase platziert werden.
Bildquelle André Zehetbauer@flickr.com
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