Einen Blumenteppich für Beet und Garten

veröffentlicht am 25.05.2011

Bodendecker – sie sind die optimalen Pflanzen, wenn man flächendeckend Grün haben will. In vielen Varianten kann man die oft immergrünen „Teppiche“ pflanzen, die je nach Art auch gerne in verschiedenen Farben blühen. Der Vorteil an Bodendeckern ist nicht nur, dass sie im Laufe der Jahre kahle Stellen überwuchern, sondern auch verhindern, dass sie zu viel Unkraut bildet. Wer sie pflanzt, sollte allerdings beim Einsetzen darauf achten, die einzelnen Pflanzen mit genügend Anstand zu platzieren, denn die Bodendecker breiten sich jedes Jahr ein Stück weiter in die Breite aus.

Was wäre der schönste Garten ohne einen Rasen?

veröffentlicht am 21.05.2011

Manche mögen ihn raspelkurz, andere „englisch“ und wieder andere lassen ihn am liebsten „natur“ – der Rasen, egal wie klein der Garten auch sein mag, ein Rasen gehört einfach dazu; auch wenn es nicht gleich ein ganzes Fußballfeld ist. Doch wie groß oder klein der Rasen auch ausfallen mag, er will gepflegt werden. Mit der Rasenpflege beginnt man daher am besten Anfang / Mitte Mai.

 

Der Tulpenblütenbaum

veröffentlicht am 18.05.2011

Bäume Baumarten gibt es viele, manche sind bekannter, manche weniger. Sicher zu letzteren gehört der Tulpenblütenbaum, auch Liriodendron tulipifera genannt, ein aus Nordamerika stammender Baum, der zu den Magnoliengewächsen gehört und Blüten hat, die an Tulpen erinnern. Der Baum kann ohne weiteres gut 40 Meter und mehr an Höhe erreichen. Der älteste bekannte Tulpenbaum steht in der ursprünglichen Heimat dieser Pflanze, in Queens, NY City, und ist ca. 450 Jahre alt. Liebevoll nennen ihn die Einheimischen auch „Queen’s Giant“.

 

Der Flieder – betörender Duft im Garten

veröffentlicht am 14.05.2011

Lange Zeit galt der Flieder als altmodisch und altbacken. Doch in den letzten zwei, drei Jahren konnte der intensiv duftende Busch sich rehabilitieren und gehört nun wieder zu den must-haves in jedem Garten. Das liegt mitunter auch daran, dass eine ganze Reihe neuer Züchtungen und Sorten den Markt erobern. Insgesamt gibt es 30 unterschiedliche Fliederarten, deren Verbreitungsgebiet von Südeuropa bis Ostasien reicht. Bei uns am bekanntesten ist der im Balkan beheimatete gewöhnliche Flieder, auch Syringa vulgaris genannt, der hierzulande eines der ältesten Gartengewächse ist.

Wenn der Giersch kommt – und nicht mehr geht

veröffentlicht am 10.05.2011

Er ist extrem hartnäckig, hat Wurzeln, die weitverzweigt und tief ins Erdreich dringen, ist resistent gegen die meisten Unkrautvernichtungsmittel und treibt so manchen Hobbygärtner in den Wahnsinn: der Giersch. Keine Pflanze ist so widerstandsfähig und schnellwachsend wie er. Im Gegensatz zu den meisten anderen Störenfrieden im Garten vermehrt der Giersch sich zudem nicht nur mittels Samen, sondern auch über unterirdisch verlaufende Kriechtriebe. Über der Erde wird er dann bis zu 1 Meter hoch und blüht doldenförmig und weiß. Neben einer regelmäßigen Wasserversorgung braucht der Giersch nicht viel und gedeiht vorzugsweise im Schatten unter Sträuchern und Hecken ganz hervorragend – sehr zum Ärger der Gärtner. Doch auch wenn der Giersch eine echte Plage ist, gibt es dennoch einige Methoden, sich seiner zu entledigen.