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Gräser und Co finden immer mehr Liebhaber

veröffentlicht am 24.02.2012

Will man im Garten Akzente setzen, dann ist man mit Gräsern immer gut beraten. Dabei ist es ganz egal, ob sie direkt im Rasen als Solitärpflanze einen Platz findet oder ob sie einen Teil des Blumenbeetes ziert.
Sie bringen südliches Flair zu uns nach Europa und Gräser gibt in verschiedenen Größen, bis zu drei Meter Höhe können sie erreichen. Die meisten Blumen erfreuen uns während des Garten – Jahres von Frühling bis Herbst. Bei Gräsern ist das anders, an denen findet man auch im Winter noch Gefallen. Wenn der Reif an ihren hohen Wedeln hängt, dann sind die Gräser wunderschön anzusehen, sie schwingen im zarten Lüftchen leicht hin und her und der Anblick ist wirklich ein Traum für Götter. Nicht umsonst finden sie in so vielen Gärten ihren Platz.
Gräser lieben die Sonne, manche geben sich auch mit schattigen Plätzen zufrieden. Eine niedrige Pflanze ist der Blauschwingel, der ist auch für Steingärten sehr zu empfehlen und stellt nicht viele Ansprüche an den Gartenbesitzer. Bekommt er einen sonnigen Platz in einem sandigen Boden und mäßige Wassergaben, erfreut er mit seinem buschigen, kugelförmigen und gesunden Wachstum.
Eine hohe Pflanze ist zum Beispiel das Chinaschilf, dass mit seinen zwei Metern Höhe in jeden Garten positiv auffällt. Im Frühjahr wird das Gras einfach kurz abgeschnitten, beim Wachsen kann man ihm fast zusehen, weil bis zum Herbst hat es die Länge von zwei Metern erreicht. Im August beginnt die exotische Pflanze Blütenrispen zu bilden, ein Traum für Götter. Das Chinaschilf ist unempfindlich und kommt auch gut mit dem Winter zurecht. Zum Schutz gegen das Abbrechen wird vor Winterbeginn das Gras zusammengebunden. Seinem Charme hat die Pflanze auch in Winter, wenn die Wedlen vom Raureif umgeben sind.
Pampasgras wird meist ein bis zwei Meter hoch, bekommt aber kräftige, dicke Blütenbüschel. Ist allerdings nicht so frosthart, brauch eher einen Winterschutz, auch ein Zusammenbinden der Blätter und einen Laubmantel am Boden oder mit Erde gut anhäufen. Damit das Pampasgras gut gedeiht, braucht es einen geschützten Platz in der Sonne, es blüht in Beige und in Rosa.
Das Lampenputzergras ist den Liebhabern von Gräsern auch sehr bekannt, dabei handelt es sich um eine mittelhohe Staude, die sich auf einen sonnigen Gartenplatz besonders wohl fühlt.
Gibt es im Garten auch schattige Plätze, kann man ein Waldmarbel – Gras setzen, das gedeiht auch an einem Schattenplatz und wird zwischen dreißig bis sechzig Zentimeter hoch. Dieses immergrüne Gras kommt auch unter Bäumen sehr gut zur Geltung. Haben auch Sie Lust auf Gräser bekommen? Ihr Gärtner berät Sie gerne!

Bildquelle: Uwe Hermann@flickr.com

 

 

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