veröffentlicht am 31.01.2012
Wer träumt nicht davon ein eigenes Häuschen zu besitzen und dazu natürlich einen Garten. In so einem Paradies lässt es gut leben und was gibt es Schöneres, als auf der Terrasse oder in der Gartenlaube zu frühstücken und seine Mahlzeiten dort einzunehmen. Aber bevor es so gemütlich ist, muss man erst mal seine Arbeitskraft und Kreativität investieren.
veröffentlicht am 12.01.2012
Die Gartensaison beginnt
Mit dem Frühlingsanfang beginnt für die vielen Hobbygärtner hier im Lande auch die neue Gartensaison. Es sind zahlreiche Arbeiten die jetzt anstehen. Der Rasen braucht seine Pflege. Stark vermooste Stellen sollte man entfernen und neu säen. Wichtig ist, Rasen braucht viel Licht zum Wachsen. Stauden und Gehölzer können die Rasenflächen angenehm bereichern.
Blumen bereichern die Gartenkultur
Die Frühlingsblumen bringen in ihren vielfältigen bunten Farben Leben in jeden Garten. Zahlreiche Frühlingsblumenarten blühen bereits im März. Stiefmütterchen, oder auch Primeln sind für erste Pflanzungen wunderbar geeignet. Dabei ist es wichtig das solche Blumenarten auch die letzten Frostnächte sicher überstehen. Diese Blumenarten eignen sich auch für eine Balkonbepflanzung und sorgen so für die angenehme Gestaltung des eigenen Zuhauses. Die Pflanzen sollten jedoch nicht trocken eingepflanzt werden. Gut und richtig und daher zu empfehlen, ist die Wurzelballen vorher zu befeuchten. Lauwarmes Wasser ist dafür sehr gut geeignet. Auf den für die Bepflanzung vorbereiteten Beeten, ist eine nährstoffreiche Erde vor der Bepflanzung vorzubereiten. Dafür kann man auch fertige, dafür vorbereitete, Blumenerde verwenden. Rosen sollten dann geschnitten werden wenn die Forsythien blühen. Diese Arbeiten können mit einer Rosenschere fachmännisch erledigt werden. Tulpenzwiebeln, die über den Winter ausgetrieben sind, können ebenfalls im Frühjahr ausgesät werden. Die Lichtverhältnisse für die Blumenpflanzen müssen beachtet werden. Ein Studium der Samenhinweise auf den Aussaattüten ist daher zu empfehlen.
veröffentlicht am 02.10.2011
Sie gilt als die Königin der Blumen – die Rose. In so ziemlich jedem Garten steht mindestens ein Rosenstock und bringt „adligen“ Glanz in das Beet. Aber auch all jene, die keinen Garten haben, möchten oft auf Rosen nicht verzichten, und so kann man aktuelle den Trend zur Rose in Kübeln und Balkonkästen beobachten. Grundsätzlich kann man die meisten Arten auch problemlos so halten, sofern man vor allem berücksichtigt, dass Rosen Tiefwurzler sind, weshalb man beim Kauf der Gefäße darauf achten sollte, dass diese tief genug sind.
veröffentlicht am 02.10.2011
Der Sommer ist nass, viel zu nass. Was im Frühjahr teilweise an Regen gefehlt hat, scheint jetzt doppelt und dreifach vom Himmel zu kommen. Da ertrinkt so manches Blumenbeet regelrecht. Nun kommt es selbstverständlich auch auf die Bodenbeschaffenheit an sich an, sprich wie viel Wasser der Boden aufnehmen kann, und wo das Beet liegt. Ganz kritisch sind beispielsweise Hanglagen. Wie bitte? Am Hang soll sich Wasser stauen? Nein, nicht am Hang selbst, aber der Hang ist ja irgendwann zu Ende und geht in eine ebene Fläche über.
veröffentlicht am 02.10.2011
Im Herbst wie im Frühjahr heißt es für viele Hobbygärtner: Los geht’s. der Garten muss „fit“ gemacht werden. Wenn es um die Vorbereitung für den Winter geht, dreht es sich meistens um Heckenschneiden und anderen Pflanzen stutzen. Auch müssen abgeblühte Blumen wie zum Beispiel Rosen fachgerecht zurückgeschnitten werden. Doch wohin mit dem „Abfall“? Viele Gärtner setzen auf den guten, alten Komposthaufen, der im Laufe der Zeit die Gartenabfälle zu neuer Erde und gutem Dünger umwandelt. Doch das dauert.